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logo Grande Zurigo 25.06.2017 3:50 UhrGrêmio
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Grêmio Weihnachts-CD
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Grêmio Porto Riesbach präsentiert stolzig: "Brasocial - pirataria para uma boa causa" - die erste Compilation, die 15 Jahre Musikgeschichte verschweigt! Wir verticken die Cedes zum Selbstkostenpreis von 5 Schtutz (wenn ihr mehr zahlt gibt's noch ein grosses Maessi, Maessi und Maessi gratis dazu). Der Erlös geht voraussichtlich an eine Fussballschule für Strassenkinder, die von ehemaligen Spielern von Grêmio Porto Alegrense geleitet wird. Wer eine Cede möchte - Mail an nluetjens@hotmail.com

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Da das Glück weiss schreibt, sprich: wir unfähig sind unsere Begeisterung über soviel schlechten Musikgeschmack in Worte zu fassen und ihr allen Kopie-Geschützen zum Trotz ne Ahnung erhalten sollt, was euch auf unserer Cede erwartet, veröffentlichen wir untenstehend ausgesuchte Brasocial-Rezensionen aus der Fachpresse.


Tierwelt: Wenn Musik Sex wäre, wäre diese Cede eine Sadomasogummi-Orgie mit einem Haufen hyperventilierender Kettenraucher auf Entzug. Scumfuck Tradition: Brasocial - der Name ist Programm. Die Lieder heissen etwa "KZ Doitschland" , "Dürer", "Fascho Glatzen" und "Strassenschlacht". So wie die Songtitel und das Aussehen der Band ist auch die Musik. Pseudo-Brasopunk der untersten Bethel-Klasse. Peinlich!

Thuner Amtsanzeiger: Gleich zu Beginn mal Tacheles: Dies hier ist nicht VfL One-Season-Darling gegen 1. FC Hype - das hier ist die Champions League. How long can we sing these songs? Longo!

Ceiberweiber.at: Ein tolles Album, wahrscheinlich das grösste ever, super, hurra, wer braucht schon ewig nackte Glatzköpfe für guten Sound?! Ok, wenn die Idioten, deren Konzentrationsspanne nur für das Fettgedruckte reicht, weg sind, können wir ja Klartext reden: Brasocial entpuppt sich nach mehrmaligem Hören leider nur als müder Abklatsch von Weens "The Pod". Fazit: Pass me the guacamole one more time! Ach nein, doch lieber pork roll, eggs and cheese, Herr Ober.

Countrybaer.de: Möglich ist so eine Platte in der Regel nur wenn man selbst so seine Erfahrungen gemacht hat. Sei das mit dem Tanz um das goldene Banjo, Selbsterfahrungstrips auf der dreisaitigen (Ihr wisst schon)-Sitar oder dem Aufzüchten von Truthähnen. Trotzdem: Die Band versucht zwar alles mögliche, weiss aber nicht so recht, wo ihre Zukunft liegt. Vielleicht sollte sie sich mal mit Dolly Parton in zauberhaften Plüschmelodiemöbeln geschmeidig machen?

Kirchenbote: Du sollst nicht stehlen! Liess der Herr seinem Volk ausrichten. Doch, du sollst wohl stehlen. So lautet die Brasocial-Botschaft - und wir hören sie gern. Sich Fremdes so zu eigen machen, dass es auf die Quelle verweist und doch zu etwas Neuem wird, schaffen nur Kenner und Könner. Wenn etwa ein weiser Schäfer die Schattenseiten der Vielweiberei besingt oder ein argentinischer Hirte die lange Hand Gottes preist, dann ist das so wie wenn am Arsch der Hölle plötzlich ein zartes Blümchen zu spriessen beginnt. Und wenn dann selbst die übelster Sodom und Gomorrha-Crimes schuldigen Black Sabbath ironisch übers Knie gelegt werden und in Strassen, die keinen Namen haben, mit dem Taktstock halb tot geprügelt werden, dann lacht einem jeden Bewohner von Corpus Christi das Herz. Mit Heribert Fassbender schliesse ich: Kumbaya my warlord kumbaya! Diese Cede gehört unter jeden Nadelbaum, der was auf sich hält.

boskopp@michaelvonderheide.ch: Da fählt doch no es Lied! Tamminomal! Drum singed jetzt alli: "Mier liebed Örlike" das isch ja sunneklar! Mier liebed Örlike, Örlike isch wunderbar!


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