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logo Grande Zurigo 25.06.2017 3:46 UhrGrêmio
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Grêmio Tanz den Kakáká!
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Die Zeiten als für Grêmio die abgewandelte Maxime der "FCZ-Ikone" Rainer Ernst "Da wo wir sind, ist der Erfolg nicht" galt, sind vorbei. Grund: Der brasilianische Nationalspieler mit dem klingenden Namen Kaká wechselt per sofort von der AC Milan zu den Alternativliga-Rumpelfüsslern.

Nur die Harten kommen in den Grêmio-Garten", hatte Koutsch Karpf zu Beginn der diesjährigen Transferoffensive verkündet und den Eierwärmer in der Bye-bye-Bar auf Ex den Schacht hinunter gezittert. Doch sein Wunschkandidat Claudio "Pitbull" Mejolaro liess sich in Porto Alegre nicht an die kurze Transferleine nehmen und wechselte statt zum Partnerklub nach Züri zu Champions-League-Sieger Porto.

Wohin also mit dem Geld, das uns ein millionenschwerer, molwanischer Lattich-Oligarch für die Kampagne Grêmio "Campeão do Mundo 2005" überlassen hatte (die dazu passende Vereinshymne gibts hier (MP3)? Guter Rat war teuer. Nach langen Beratungen entschied männiglich der Trashtalk-Fraktion ein Alibi für ihre fäkalen Ausrutscher zu liefern und einen brasilianischen Spieler mit einem möglichst gruusigen Namen zu verpflichten. In die engere Auswahl kamen der ehemalige Celtic-Verteidiger Raphael Scheidt ("He lives up to his name, but not his reputation"), und Milan-Offensivspieler Ricardo Izecson Santos Leite, besser bekannt als Kaká.

Da unsere Fleischkappen-Fraktion (Manu, Bolo, Pietro), den Milan-Klubboss und überzeugten Bandana-Träger Silvio B. aus der Selbsthilfegruppe "No hair? Oh Shit! My head's a fucking tit!" kannte, war der Kontakt nach Milanello schnell hergestellt. Transfer-Verhandlungen wurden anberaumt - und dank der basisdemokratischen Grêmio-Geheimwaffe Raphael G. zu einem erfolgreichen Ende geführt. Was hinter verschlossenen Türen vor sich ging, ist nicht bekannt. Überliefert ist einzig der Ausspruch, den der Medien-Duce hernach hinter vorgehaltener Hand tätigte: "Was erlauben Schweizer Demokratie? Erst schicken sie mir den Vollspaten Couchepin, und jetzt einen Zürcher Kantonshüter, der zuviel Plauderwasser getrunken hat. Questi Svizzerotti mi hanno proprio stancato!"

Uns ist's herzlich egal: Kaka wird am 23.4. im Spiel gegen Flachpass sein Debüt im Grêmio-Dress geben. Ob von Beginn an, ist allerdings fraglich. Koutsch Karpf: "Ob es Kaka gelingt Regisseur Butsch Eisterer auf Anhieb aus der Startelf zu verdrängen, wird sich weisen. Vor allem im läuferischen Bereich und im Defensivverhalten besitzt Eisterer noch klare Vorteile."
Kaka

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