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logo Grande Zurigo 15.12.2017 13:10 UhrGrêmio
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Grêmio SPIELBERICHT:
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Göpp à gogo!

Überraschung: Drei Spiele sind vorbei und Grêmio ist immer noch im Cup vertreten. Eine kurze Chronik der Unlogik.


Grêmio: Raffi, Boris, Nik; Francois, Puffo, Rööney, Marc, Cello, Giusi; Gaempi, George, Tano, Jonas, James, Luki, Schwäsi, Guru, Butch; Erni, Pietro, Florent, Felix, Michi, Maki


Resultate: 3:2 vs Marina Torwerk; 2:4 vs FC Siam; 7:5 Traktor Emilie

Tore: James, Jonas, Michi, Florent (je 2); Luki, Gämpi, Habel-Fige, Tano


Grêmio – Marina Torwerk:Was ein lecker Potpourri an Unzulänglichkeiten! Eines dieser Spiele halt wie sie allsonntäglich auf dem Hardhof stattfinden. Zugegeben: Die Tore waren schön, der Beginn gut. Aber sonst.... Ach ja, da war noch der grosse Auftritt unseres Food and Bevie-Experten Chrigi „Han mir im Boule gschpoizt“ Gemperli. Mit einem solchen Ernährungsberater hätten die Schweizer Olympioniken ein paar Medaillensätze mehr aus Athen mit nach Hause gebracht. Aberschosicher! Vergesst Rohkost, Magerkost und anderes Teufelzeugs. Da ist der Sodom und Gomorrha im Ranzen sowas von vorprogrammiert! Zwei Toast Hawaii ne Stunde vor dem Wettkampf und alles wird gut! Sweet and sour dreams are made of this!

Grêmio – Siam: Zum dritten Mal standen sich die beiden Teams in dieser Säso gegenüber und zum ersten Mal reichte es Siam zum Sieg – dem Verstärkungsblock sei Dank. Dessen Anführer, Kleines, schnelles Tipi (oder doch El Chipi?), spielte mit unserer Abwehr „catch me if you can“. Müssig zu sagen, dass Rieder „O Geopardo“ Löpz, Schwarzmonn, Rööney und Komparsen über die Statistenrollen nicht hinauskamen.

Das Spiel begann für Grêmio denkbar schlecht. Mazza und Vono verletzten sich früh und so spielte Grêmio trotz der zwischenzeitlichen Einwechslungen des allmächtigen FSFV-Präsi und eines Linienrichters (Mässi euch!)  fast die Hälfte der Partie in Unterzahl. Solange die Kräfte reichten, stand’s 2:2. Dann sorgte Tipi für die entscheidende Tempoverschärfung.

Zu den Geschehnissen rund ums Spiel nur soviel. Hätte A. Lain vo Bümpliz sich unter die Zuschauer gemischt, er hätte dem Treiben mit einem entrüsteten „Stop it Chirac!“-Schrei Einhalt geboten. Bleibt zu hoffen, dass die beiden Mannschaften vor dem nächsten Aufeinandertreffen zusammen Baldrian-Bowle trinken oder Fairplay-Krautsalat rauchen und der der eher frei als franke „Ich bin auch ein Lama“-Zuschauer künftig zu Hause bleibt.  

Grêmio – Traktor Emilie: Langsam nimmt der Aufwand am Sonntag 11 Gingger auf den Platz zu bekommen groteske Züge an. Da freut es einen ganz besonders, dass es noch Spieler gibt wie den Blaublock-Alcopopper Cello. Auf das SMS „Lust am Sonntag alternativ zu ginggen? Spiel beginnt um 6“ antwortete er: „Komme sowieso. Aber spielen wir morgens oder abends?“ In dem Sinne: Ein grosses Maessi all jenen, die beim Debütantenball gegen Traktor mit von der Partie waren. Zu Viert wäre es halb so lustig gewesen. 

Zum Spiel: 0:1, 3:1, 3:4, 6:4, 7:5 – die Torfolge lässt’s erahnen. Die 80 Minuten waren – man möge mir den abgelutschten Metaphern-Drops  verzeihen – ein Wechselbad der Gefühle. Immerhin wissen wir jetzt, dass es nicht nur die Island-Schnapser schaffen innert dreier Minuten den Ball drei Mal in unser Tor zu bugsieren. Und immerhin wissen wir jetzt auch, das Päde „Seedy Gonzalez“ Washington im Rennen um den schnellsten Grêmista aller Zeiten  namhafte Konkurrenz durch Fige Renggli erwachsen ist.

Die anwesenden Traktor-Fans – unsere kommen ja erst, wenn der Eintritt kostenlos ist – kamen in den Genuss einiger sehr schön herausgespielter Treffer. Zu erwähnen wäre Traktors 3:2 – Massflanke und wuchtiger Kopfball unter die Latte – und Florents Seitfallzieher zum 6:4. Generell war’s ein Spiel auf ganz passablem Niveau, das auch einen anderen Ausgang hätte nehmen können. So aber kommt’s nun am nächsten Sonntag zum Kick gegen die Maximoliders. Gemäss Chefstatistiker Manu drängt sich folgende Frage auf: Wer schiesst das 100. Liga-Tor in der Geschichte von Grêmio?

Auf jetzt, Chrigelbert – Hexengeschoss hin oder her. Diese leidige Geschichte muss endlich ein Ende haben!

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