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logo Grande Zurigo 25.06.2017 3:52 UhrGrêmio
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Grêmio SPIELBERICHT - Ligaspiel:
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Grêmio Porto Riesbach - Schwarzrot 8000 6:2 (2:1)

Grêmio: Ulmi, Jonas, Schlumpf, François, Roemsi, Schwesi, Manu, Luki, Niki, Nik, Dominik, Andi, Gian

Tore: 0:1: 1:1 (Niki); 2:1 (Luki); 3:1 (Jonas), 4:1 (Dominik), 4:2, 5:2 und 6:2 (François)

Herausragend: Nikis Tor! Man glaubt es kaum, wenn mans nicht selber gesehen hätte! De geli Mutz!

Nun gut, wir haben Mexiko-Iran verpasst weil wir selber kicken mussten. Mexiko hat 3-1 gwonnen, wir aber 6-2. Die Mexikaner haben keinen Rückstand kehren müssen, haben kein so schönes Tor erzielt wie Niki. Zeit also unseren Matchbericht genaustens unter die Lupe zu nehmen.

Eine gewisse Lethargie hat sich schon vor dem Spiel breit gemacht. Es war heiss, es ging um nicht viel und die WM läuft. Aber eins vorweg; Wir haben allem Übel getrotzt und haben gewonnen. Teilweise mit schönem Kombinationsfussball und guter individueller Leistung.

Trainer Karpf warnte noch vor dem Spiel von einem unnötigen Rückstand den es aufzuholen gäbe. So gingen wir 1-0 in Rückstand. Es brauchte ziemlich lange bis Grêmio das Spiel in die Hand nahm und erste Angriffe auf das SR8000 Tor rollte. Aus dem Nichts heraus zog "El presidente" Niki L. aus halbrechts ab. Bums, drin, TOR! Es erinnerte ein wenig an Van Bastens Tor gegen Russland. Van Basten nahm den Ball volley aus spitzem Winkel und wuchtete ihn von der rechten Angriffsseite in den linken Winkel von Torwart Rinat Dassajew und machte Holland mit diesem wunderbaren Tor zum Europameister. Einziger Unterschied: Niki stand nicht auf Höhe der Torlinie sondern beim Sechzehner. Zweiter Wehrmutstropfen: Europameister werden wir nicht!

Nachdem die SR8000 Abwehr Luki im Strafraum gewähren liess schob unsere Mittelfeld Lunge den Ball über die Linie. Pause, 2:1!

Erst richtig absetzten konnte sich Grêmio nachdem Spielertrainer Karpf sein Genie aufblitzen liess und einen Freistoss entgegen aller Vermutung nicht als Flanke hineingab sondern den Ball direkt an der Mauer vorbei ins Seitennetz spedierte.

Bis zum 4:1 hatte Keeper Ulmi ein paar Chancen zu vereitlen. Tat dies aber bravourös. Deswegen haben wir ja auch nicht die Qual der Wahl wie Klinsmann. Sich zwischen Kahn und Lehmann entscheiden zu müssen ist ja wie den Fotogensten vom Trio Eugster auszuwählen.

Luki bediente Dominik mit seiner Schoggi-Fuss Flanke und in el tren Manier wurde die Pille contre pied eingeschoben. Dem zwischenzeitlichen 2:4 Anschlusstreffer folgte die Vorstellung des François Thouvenin.

Mit der Reservistenrolle nicht vertraut, drängte er auf seinen 2ten Einsatz des Tages. Trainer Karpf beliess den Aussenbillie in der 2. Halbzeit zunächst auf der Bank, da er den taktischen Anweisungen nicht gerecht wurde und seine offensive Spielweise nicht ins Defensiv-Konzept unseres Abwehrstrategens passte. Der Denkzettel verfehlte seine Wirkung nicht. Spritzig wie nie zuvor durfte sich F. auf der rechten Aussenbahn austoben. Ohne defensive Verpflichtung und mit Ünterstützung der eigens angereisten Zuschauer spielte er sich in beinahe in Trance. So wurden die ersten Chancen auch in anmutendem Trance-Zustand kläglich vergeben. Der Begriff "Chancentod" machte erstmals die Runde. Zum Glück hob SR8000 zeitens die Abwehr auf und François konnte noch zweimal ungestraft einschieben.

Ende gut alles gut. Grêmio sicherte sich mit diesem Sieg Platz 3 in der Gruppe. Dies ist die gewohnte Platzierung nach der Gruppenphase. Nicht mehr und nicht weniger!


#10
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