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logo Grande Zurigo 15.12.2017 13:10 UhrGrêmio
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Grêmio SPIELBERICHT:
Linie
1 Sieger
10 Sekunden im Leben einer Mannschaft
100 Tore in der Geschichte


Grêmio - Deportivo La Habana 3:1

Grêmio: Nikki, Manu, Marc, Chrigi Schlumpf, Chrigi Steinmann, René Rieder, Jonas, Butch, Felix100, Luki Imbach, Bolo, Nik Haller, François

Tore: 0:1 Felix - 1:2 Luki Imbach - 1:3 Técnico Karpf

Der Altweibersommertag bot Hitze, grelles Licht und einen knochenharten Boden. Grêmio rätselte, wer das 100. Tor des Klubs schiessen würde – ein Ereignis, das es mit den Spekulationen um Chrigi Steinmanns erstem Tor aufnehmen konnte.

Die Hitze und der Sonnenschein strichen bereits vor dem Anpfiff alle Kandidaten bis auf einen von der Liste der Anwärter, übrig blieb, tata:

Lichtecht und hitzebeständig, Felix ‚the Gaucho’ Renggli!

Unser Mann für Fernbeziehungen fühlte sich wie zuhause und schoss das 0:1 und somit das 100. Tor in unserer Klubgeschichte. Dabei profitierte er von der Abwesenheit Chrigl Gämperlis. Dieser nämlich hätte sich in dem vorhergehenden Chaos wie auf einem indischen Markt gefühlt und sich somit bestens ausgekannt.

Nach einem längeren Hin und Her schossen unsere geschätzten Gegner das 1:1 in der zweiten Hälfte. Goalie Lutjens schalt die Verteidigung, keiner hatte den Ballführenden wirklich angegriffen (Ellbogencheck, Blutgrätsche). Doch, Nikki ist nicht umsonst Göltas Ersatz: ein Ei pro Partie darf auch er zerdeppern! Der Ball flog mit den Ambitionen einer Dümpelente über die ausgestreckten Arme unseres Kippers. Ein schönes Tor mit der gütigen Mitwirkung der Herren Verteidiger und G’au-lit.

Ehe Nikkis Tirade verebbt war, hatte sein Gegenüber Grund zur Klage. Keine zehn Sekunden waren verstrichen, und Grêmio hatte die Führung wieder. Das nennt man psychologische Kriegsführung und damit war auch klar, dass das Zulassen des Gegentores pures Kalkül gewesen war. Der Gegner war geknickt, und dies vor allem, weil Butch mit einem technischen Kabinettstückchen den Angriff eingeleitet hatte – soviel Grazie von Butch ist frech, wenn nicht gar unglaublich! François und Luki schlossen den Angriff ab, wohlgemerkt: dies alles in knappen zehn Sekunden!

Jonas wollte auch noch und schoss aus Distanz das 1:3. Nix als ästhetische Zugabe! Dieses Tor war frech und unnötig. 1:2 hätte wohl genügt!

Eine kleine Bemerkung am Rande: François jammerte zu Beginn der zweiten Hälfte über seine mangelnde Kondition, nachher sprang er aber so frisch und lustig über den Rasen, als ob der Wolf nie die sieben Geisslein verschlungen hätte. Da stellt sich die Frage nach der Aufrichtigkeit einiger Spieler in unserem Team. Wieso kann man nicht einfach ehrlich sein und nach der Pause sagen: „ich fühle mich wie ein pubertierendes Rehkitz, das die Frühlingsgefühle in einer saft’gen Kleewiese so richtig ausleben darf!“

Deportivo La Habana, gegen euch spielen wir gerne wieder! Nicht weil das Spiel gegen/mit euch fair war und Spass gemacht hat, sondern des Resultates wegen, äh umgekehrt.

Das nächste Duell: Dynamo Röntgen – Grêmio Porto Riesbach.

(#16)

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